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Jenseitskontakte

Kartenlegerin Dunna: Jenseitskontakte


Jenseitskontakte: Foto: © Alik Mulikov / shutterstock / #487369630
Foto: © Alik Mulikov / shutterstock / #487369630

Nichts ist niederschmetternder, als wenn man einen geliebten Menschen verliert. Ein Gefühl der endlosen Trauer und Kummer überkommen die Hinterbliebenen, ganz egal ob der Tod bereits erwartet wurde oder er völlig unerwartet eintrat.

Wann die Trauer um den Verlust eines Menschen nachlässt oder ob sie es überhaupt tut, ist von Person zu Person unterschiedlich.

Aber Trauer sollte auf keinen Fall unterdrückt werden, sie gehört zum Verarbeitungsprozess des Geschehenen.
 

Der Tod

Wenn ein geliebter Mensch stirbt, fangen die meisten an, sich mit dem Tod auseinanderzusetzen. Leben und Tod sind unmittelbar miteinander verbunden und noch so sehr man sich an seinem jetzigen Ich festhalten möchte, so ist Materie vergänglich.

Der Tod ist mindestens genauso rätselhaft wie das Leben.

Eine alte Weisheit besagt, dass der Mensch erst stirbt, wenn er vergessen wird.
Das Christentum verbreitete den Irrglauben, dass der Tod eine Strafe Gottes sei für die Sünden Evas im Garten Eden.

Besonders an dieser Stelle fragen sich viele Christen und Christinnen, warum Gott unschuldige Kinder oder herzensgute Menschen mit dem ewigen Nichts bestrafen sollte. Warum sollte ein gutmütiger Gott einem Kind seine Mutter bei Geburt nehmen oder Menschen an grausamen Gebrechen sterben lassen?

Viele Naturvölker wie die alten Heiden sowie asiatische Religionen (z. B. Buddhismus und Daoismus) haben eine andere Auffassung vom Tod.

Der Tod ergibt erst einen Sinn im Zusammenhang mit der Reinkarnation. Der Glaube an die Reinkarnation existierte bereits zu Beginn der Menschheit auf allen Kontinenten dieser Erde. Er war auch ein fester Bestandteil des Christentums, bis der Reinkarnationsglaube verboten und das Alte Testament zensiert wurde.

Sämtliche Weltreligionen wie das Judentum, der Islam und der Buddhismus beinhalten den Glauben an die Reinkarnation.

Wobei auch im Islam die Reinkarnation mittlerweile bestritten wird, da sie nicht mit der herkömmlichen Vorstellung des Paradieses zusammenpasst.

Jesus Christus sagte einst:

Heute, da ihr euer Ebenbild seht, freut ihr euch. Wenn ihr aber eure Ebenbilder seht, die vor euch entstanden sind, wie viel werdet ihr ertragen? (Logion 84)

Die Esoterik hat ebenfalls eine eigene Auffassung vom Tod.

Laut der Esoterik ist der Tod die Tür zu einer neuen Form des Seins. Wenn die Hülle eines Menschen stirbt, wird seine Seele und sein Geist ein Teil des universellen, göttlichen Bewusstseins.
In dieser Form kann man sich an alle seine vorherigen Leben erinnern. Wut und Trauer werden in der mittleren Welt zurückgelassen, Seele und Geist des Verstorbenen werden ausschließlich von der Liebe und den positiven Energien seiner Angehörigen begleitet.
Je nach spiritueller Entwicklung, bleibt man ein Teil dieser oder wird wiedergeboren.

Trauerbewältigung durch Jenseitskontakt

Am schlimmsten ist der Tod, wenn man keine Möglichkeit hatte sich von einem nahestehenden Menschen zu verabschieden oder sich bei diesen für vergangene Sünden zu entschuldigen.

Im Angesicht des Todes erscheinen Streitereien und dergleichen plötzlich komplett unsinnig.

Viele Hinterbliebene wollen sich bei dem Verstorbenen entschuldigen oder möchten wissen, wie es diesem jetzt geht.

Die Vorstellung einer Hölle, in welche Sünder und unehelich geborene Kinder kommen, ist hierbei auch ein Grund zur Sorge.

Ist der Verstorbene im Himmel oder könnte er in der Hölle sein?

Mithilfe eines Mediums können Hinterbliebene Kontakt zum Verstorbenen herstellen. Auf diesem Weg können offenstehende Fragen beantwortet und Streitereien geschlichtet werden. Es ist auch möglich zu erfahren, wie es dem Verstorbenen nun geht oder was man für diesen tun kann.

Jenseitskontakte sind für die meisten ein wichtiger Bestandteil der Trauerbewältigung. Durch die Kontaktaufnahme zu einem Verstorbenen, können Hinterbliebene seelische Ruhe finden und die Trauer leichter verarbeiten.

Das Wissen, dass eine Person durch den Tod nicht plötzlich weg ist, ist hierbei äußerst wichtig.
Ein Jenseitskontakt birgt keinerlei Risiken und verbraucht auch nicht die Energie des Verstorbenen. Das Medium kann sich durch verschiedene Hilfsmittel oder auch direkt mit dem Verstorbenen in Verbindung setzen.

Oftmals werden Jenseitskontakte hergestellt, wenn einer der Hinterbliebenen einen Traum mit dem Verstorbenen hatte.

Träume von Verstorbenen

In keinem Moment ist man seinem Geist und seiner Seele so nahe, wie wenn man schläft.
Es gibt verschiedene Arten von Träumen, manche dienen zur Übermittlung von Botschaften, als Warnung oder auch als Eingebung.

Wenn man sehr unter dem Verlust eines nahestehenden Menschen leidet, erscheint dieser einem manchmal im Traum.

Das Erscheinen einer verstorbenen Person drückt dessen Besorgnis aus.

Er / sie möchte nicht, dass der Angehörige weiterhin trauert. Der Tod ist nicht das Ende, sondern der Übergang in ein neues Sein.

Oftmals zeigt der Verstorbene dem Hinterbliebenen seine Welt, um ihm den Tod begreiflicher zu machen.

Eine genaue Traumdeutung ist allgemein nicht möglich. Träume sind immer individuell zu betrachten und können von einem Medium gedeutet werden.



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