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Kartenlegerin Dunna: Tarotkarten

Wohl jeder von uns würde gerne mal einen Blick hinter die Kulissen des Lebens werfen. So wie wir in den Spiegel schauen, um unser Äußeres zu betrachten. Die gewonnenen Eindrücke können uns dabei unterstützen zu erkennen, was möglicherweise verändert werden sollte. Hier kann ein Blick in die Karten durchaus hilfreich sein. Dabei geht es nicht zwangsläufig um den sprichwörtlichen Blick in die Zukunft selbst, sondern vielmehr um einen Wegweiser, beispielsweise als Unterstützung zur Entscheidungsfindung. Dafür kann auf eine Vielzahl von Wahrsagekarten zurückgegriffen werden. Das Tarot zählt hierbei wohl zu den Beliebtesten.

Rund um das Thema Tarot

Das Tarot gilt auch heute noch als Klassiker unter den Wahrsagekarten. Der Begriff "Tarot" stammt aus dem Französischen und ist der Name eines Kartenspiels. Verschiedenen Quellen zufolge wird die erstmalige Verwendung von Tarotkarten dem 14. Jahrhundert zugeordnet. In Europa stammen die ersten Nachweise aus dem 15. Jahrhundert.

Ein vollständiges Tarotdeck besteht aus 78 Karten. Diese sind unterteilt in die Große Arkana mit 22 Karten, welche als Ursprung gelten und das Eintauchen in die Tiefen der großen Lebensmysterien ermöglichen und die Kleine Arkana mit 56 Karten, welche erst später hinzukamen und für das aktuelle Geschehen stehen, sowie den damit verbundenen Möglichkeiten einer Lösung.

Mittlerweile gibt es hunderte Tarotdecks, die sich teils in kleinen Details, teils aber erheblich voneinander unterscheiden. Die verschiedenen Varianten basieren auf den zugrundeliegenden esoterischen, kulturellen, philosophischen oder spirituellen Systemen sowie der jeweiligen künstlerischen Gestaltung.

Die populärsten und beliebtesten Tarotdecks

Rider-Waite Tarot - dieses Tarotdeck wurde vom Londoner Verlagshaus Rider & Son um 1910 veröffentlicht. Es wurde von dem okkultistischen Autor Arthur Edward Waite in Zusammenarbeit mit der amerikanischen Künstlerin Pamela Colman Smith geschaffen. Beide waren Mitglied des Golden Dawn. Es wird davon ausgegangen, dass es der Künstlerin zu verdanken ist, dass bei diesem Deck auch die Zahlenkarten gekonnt inszeniert wurden. So gelten diese Tarotkarten als sinnbildlich und einzigartig. Das Tarot wird oftmals auch als Schlüssel zur Selbstfindung bezeichnet, kann aber je nach Situation auch als Entscheidungshilfe und Ratgeber dienlich sein.

Marseille Tarot - das heute bekannte Tarotdeck wurde in der Kartenmanufaktur Nicolas Conver in Marseille im Jahr 1760 hergestellt. Es wird davon ausgegangen, dass sich bei der Namensgebung der damaligen Popularität der Hafenstadt bedient wurde. Die Bilder der Tarotkarten finden ihren Ursprung in alten Holzstichen und sind lediglich in blau, gelb, rot und grün gehalten. Sie werden dadurch oftmals als "alt und grobschlächtig" wahrgenommen, was der Beliebtheit aber keinen Abbruch tut. Das Tarotdeck ermöglicht die Betrachtung von alltäglichen Situationen und Tätigkeiten, kann aber auch tiefenpsychologische Aspekte offenbaren.

Crowley Tarot  - das Tarotdeck wurde in den Vierzigerjahren von Aleister Crowley, einem Okkultisten und Schwarzmagier, und Lady Frieda Harris, einer englischen Künstlerin erschaffen. Im Jahr 1944 wurden sie erstmalig in Form einer Buchillustration "Book of Thoth" veröffentlicht. Oftmals wird deshalb auch vom Thoth-Tarot gesprochen. Erst im Jahr 1969 wurde es auch als Kartendeck herausgebracht. Basierend auf den magischen Vorstellungen Aleister Crowleys bestechen diese Tarotkarten durch Dramatik und Tiefe sowie hohe künstlerische Qualität. Sie gelten zudem auch als Inspiration für viele weitere Kartendecks. Von vielen werden die Karten auch als Spiegel des Lebens und der Seele bezeichnet.

Engeltarot - ein besonderes Deck unter den Tarotkarten. Die Karten sind durchweg mit dem Guten verbunden, da sie mit den Engeln in Verbindung stehen. Sie symbolisieren Freude und das Positive, können Kraft und Mut geben, Hoffnung und Trost spenden. Das Engel Tarot kann Begleiter, Freund und Führer sein, wie die Engel und Schutzengel selbst.

Unterstützung auf dem Weg durchs Leben

Die verschiedenen Tarotkarten können grundsätzlich zu allen Themen des Lebens befragt werden, wie Liebe und Beziehung, Familie, Beruf, Finanzen oder auch die persönliche Weiterentwicklung. Ein Blick in die Karten sorgt für eine objektive Sichtweise auf sich und das eigene Leben, hilft Licht ins Dunkel zu bringen und für die nötige Klarheit zu sorgen. Er kann helfen Perspektiven und Potenziale zu erkennen, Zusammenhänge zu offenbaren, wodurch sich einige Dinge im Leben erklären können. Wenn wir zur Selbsterkenntnis gelangen und unsere eigene Gefühlswelt erkennen, können wir sowohl Antworten finden, wie auch unsere eigene Lebenssituation optimieren. Neue Denkanstöße bieten nicht nur positive Motivation, sondern auch Impulse für eine notwendige Veränderung. Die Aspekte sind hierbei ganz vielfältig.

Ganz egal, welche Wahrsagekarten zum Einsatz kommen, die Botschaften sind keine unumstößlichen Aussagen, sondern lediglich Tendenzen auf die Zukunft bezogen. Diese können wir bei Bedarf in unsere Überlegungen und Entscheidungsfindungen mit einbeziehen. Es ist also durchaus sinnvoll die Aussagen ein wenig sacken und auf sich wirken zu lassen. Jeder entscheidet für sich selbst, denn jeder ist der Schöpfer seiner eigenen Wirklichkeit. In manchen Situationen kann ein Wegweiser jedoch ganz hilfreich sein.


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