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Kartenlegerin Dunna: Kartenlegen

Ängste, Kummer, Sorgen, innere Unzufriedenheit oder Unsicherheit bei der Entscheidungsfindung lassen uns manchmal nicht zur Ruhe kommen, behindern uns auf unserem Weg und blockieren uns, das Leben in vollen Zügen zu genießen. Gerne würden wir wissen, wie es in der Zukunft weitergehen soll, ob uns das Glück demnächst mal wieder hold ist. Zugleich sind wir aber eigentlich auf der Suche nach Antworten, neuen Denkanstößen und einem Wegweiser. Grundsätzlich stehen uns hier verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Zu den beliebtesten gehört wohl früher wie auch heute noch das Kartenlegen.

Was steckt dahinter?

Um Unterstützung zu erfahren, stehen verschiedene Kartendecks zur Verfügung. Welche Karten zum Einsatz kommen, hängt natürlich ein Stück weit von der Fragestellung ab. Manchmal erscheint es auch sinnvoll zwei Kartendecks in ihren Aussagen miteinander zu kombinieren.

Das Kartenlegen, auch Kartomantie oder Chartomantik genannt, gilt als alte Kunst und Teilbereich der Wahrsagung. Es wird davon ausgegangen, dass das Kartenlegen ab dem 7. Jahrhundert in China entstanden sein soll. Im 18. Jahrhundert wurde es zu einem populären Phänomen, welches sich bis heute großer Beliebtheit erfreut. Die Karten können hierbei Aussagen zu Personen und Situationen liefern sowie eine Prognose offenbaren.

Die beliebtesten und populärsten Kartendecks

Tarot - der Klassiker unter den Wahrsagekarten. Ein vollständiges Kartendeck besteht aus 78 Karten, unterteilt in die Große Arkana mit 22 Karten und die Kleine Arkana mit 56 Karten. Es heißt, dass uralte Kenntnisse von Mysterienzirkel und Geheimbünde der Bedeutung zugrunde liegen. Die erste Verwendung wird nachweisbar mit dem 14. Jahrhundert beziffert. Das Crowley Tarot, das Rider-Waite Tarot und das Marseille Tarot gehören zu den bekanntesten und einflussreichsten Decks.

Lenormandkarten - zum klassischen Kartendeck gehören 36 Karten. Namensgeberin ist die französische Kartenlegerin und Wahrsagerin Marie-Anne Adélaïde Lenormand. Erstmalig wurde das kleine Kartendeck nach ihrem Tod im Jahr 1850 herausgegeben. Die Personen- und Sachkarten können Interessantes bezogen auf das Alltagsgeschehen offenbaren.

Kipperkarten - auch ein Kartendeck mit 36 Karten. Als Namensgeberin gilt die bekannte Wahrsagerin Susanne Kipper. Erstmals wurde das Kartendeck 1890 auf den Markt gebracht. Alle Karten sind durchnummeriert und stellen entweder eine Person oder ein Ereignis dar. Damit eignen sie sich bestens, um persönliche Beziehungen oder soziale Kontakte näher zu beleuchten.

Zigeunerkarten - entgegen ihrer Bezeichnung haben sie im Ursprung tatsächlich nichts mit den Zigeunern zu tun, sondern es wurde sich der Mystik des Volkes bedient, um die Karten besser verkaufen zu können. Die Kartenbilder spiegeln die gehobene Gesellschaft des 19. Jahrhunderts wider und wurden auch zu diesem Zeitpunkt veröffentlicht. Die Zigeunerkarten gelten als alltagsnahe Wahrsagekarten und werden auch als Gefühlskarten bezeichnet.


Natürlich gibt es noch einige andere, die je nach Fragestellung und Ziel des Klienten beim Kartenlegen zum Einsatz kommen können, wie beispielsweise Skatkarten, Karmakarten oder auch Engelkarten.

Kartenlegen als Wegweiser

Manchmal bringen uns die Herausforderungen des Lebens unmerklich von unserem Weg ab. Wenn wir den Kurs nicht korrigieren, können wir möglicherweise in die falsche Richtung gehen, anstatt unseren Zielen, Wünschen und Träumen zu folgen. Hier kann es sinnvoll sein, das Leben aus einem anderen Blickwinkel und mit dem nötigen Abstand zu betrachten. Ein Blick in die Karten kann bei Bedarf sowohl Vergangenheit wie auch Gegenwart und Zukunft offenbaren. So lassen sich oftmals Zusammenhänge erkennen, die bestimmte Dinge erklären können.

Grundsätzlich kann das Kartenlegen zu allen Themen des Lebens in Anspruch genommen werden. Liebe und Partnerschaft, familiäre Konstellation, berufliche und finanzielle Entwicklung, hier können die Karten Auskunft geben. Natürlich aber auch genauso, wenn es um unsere persönliche Weiterentwicklung, um Perspektiven oder Veränderungen geht.

Die Aussagen vom Kartenleger/der Kartenlegerin können Tendenzen offenbaren, die wir je nach Situation als neue Denkansätze, zur Entscheidungsfindung oder Neuorientierung nutzen und in unsere Überlegungen einbeziehen können. Letztendlich entscheidet aber jeder für sich selbst, wie viel Raum er den Aussagen gibt und wie er damit umgeht. Somit kann es auch durchaus sinnvoll sein, die Aussagen erst einmal sacken zu lassen und dann auch seine Intuition und sein Herz sprechen zu lassen. Wir alleine sind für unser Leben verantwortlich. Der Blick in die Karten kann uns manchmal jedoch als Wegweiser dienlich sein.


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