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Auflösung negativer Energien

Kartenlegerin Dunna: Auflösung negativer Energien


Auflösung negativer Energien: Foto: © Andrey Popov / shutterstock / #1413516869
Foto: © Andrey Popov / shutterstock / #1413516869

Jemand, der unter dem Einfluss von negativen Energien leidet, fühlt sich oftmals schlapp und unmotiviert. Auch Selbstzweifel und Stress können Betroffene quälen. Oftmals führen negative Energien zu Beziehungskrisen, Problemen im Freundeskreis oder mit Verwandten.

Auch auf der Arbeit ist man vor ihnen nicht geschützt und kann durch deren Einfluss auch hier Probleme herbei rufen.

Negative Energien sind deshalb so schädlich, da sie die Balance der Aura durcheinanderbringen. Jedes Lebewesen hat eine einzigartige Aura. Die Aura ist der feinstoffliche Energiekörper, welcher den physischen Körper mit Geist und Seele verbindet. Er besteht sowohl aus positiven Energien wie auch aus negativen Energien. Gerät die Aura in ein Ungleichgewicht durch den Einfluss negativer Energien, kann dies zu oben stehenden Anzeichen führen.

Wer länger unter oben genannten Anzeichen leidet, sollte den Rat eines Experten aufsuchen. Je schneller negative Energien gelöst werden, desto eher kann man wieder in Harmonie und Frieden leben.

Was sind negative Energien und wie beeinflussen sie Betroffene?

Energie ist ein sehr weit reichender Begriff. In der Esoterik bezieht man sich mit dem Wort Energie auf hohe Schwingungen und niedrige Schwingungen, welche aus dem Universum kommen. Hohe Schwingungen bezeichnet man als positive Energien, während niedrige Schwingungen hingegen als negative Energien bezeichnet werden.

Beide Formen der Energie umgeben alles Leben auf diesem Planeten ununterbrochen. Sie leben im Einklang zusammen. Leider sind negative Energien oft sehr stark und durch die heutige Zeit sind sie weit verbreitet. Dadurch verdrängen sie positive Energien und bringen die Balance der Aura des Betroffenen durcheinander. Dies führt bei diesem zu einem inneren Chaos, welches schon bald sein Umfeld beeinflussen wird.

Negative Energien werden durch verschiedene Kanäle erzeugt. Der erste Kanal für negative Energien ist man in der Regel immer selbst. Negative Gedanken sowie negative Emotionen und böse Taten sind Nährstoffe für negative Energien. Wut, Hass, Neid und Eifersucht sind nur ein paar der vielen Auslöser.

Wer unter negativen Energien leidet, könnte sich selbst vergiftet haben. Hierbei sollte erwähnt sein, dass der Betroffene unbedingt an seinen charakterlichen Schwächen arbeiten muss. Dies ist unter Umständen auch mit Ritualen möglich.

Der zweite Kanal negativer Energien ist das Umfeld. Hier gelten noch mal die gleichen Regeln: Böse Gedanken, Taten und Emotionen befürworten negative Energien. Ist jemand neidisch auf den Betroffenen, so löst er negative Energien aus und greift diesen unbewusst energetisch an.

Eine Unterkategorie des zweiten Kanals ist der dritte Kanal. Hier gilt das Gleiche nur noch mal auf Personen bezogen, die sich zwanghaft an ihren Hass und an ihre negative Einstellung klammern. Diese Personen klauen die Energien ihrer Mitmenschen, weshalb sie als Energievampire bezeichnet werden.

Der vierte und letzte Kanal unterscheidet sich von allen anderen. Der vierte Kanal beschreibt Anwender der Schwarzmagie oder auch Schadenszauber genannt. Diese Menschen sind meistens Satanisten oder Okkultisten. Sie versuchen mit der bewussten Manipulation von negativen Energien einer anderen Person zu schaden, um sich selbst einen Vorteil zu verschaffen.

Wer es mit dem vierten Kanal negativer Energien zu tun hat, sollte unbedingt die Hilfe eines Experten aufsuchen.

So schützen Sie sich zukünftig vor negativen Energien

Unglücklicherweise gibt es leider kein Schutzritual, welches seinen Anwender grundsätzlich gegen alle Formen von negativen Energien und schwarzer Magie schützen kann. Energie ist ständig in Bewegung und so kann ein energetisches Schutzschild auch nicht dauerhaft aufrecht erhalten werden.

Jedoch gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie man sich vor negativen Energien schützen bzw. diese vorab bereits abwehren kann.

Vorab sollte man jedoch wissen, dass Schutzrituale auf keinen Fall vor der Auflösung negativer Energien angewendet werden dürfen. Wenn man unter dem Einfluss von negativen Energien oder gar Schwarzmagie steht, muss man diese zu aller erst auflösen. Hat man keine Erfahrungen damit, ist es empfehlenswert, sich an einen Schamanen oder Reikimeister bzw. Reikimeisterin zu wenden.

Hat man alle negativen Energien aufgelöst, so kann man sich vor zukünftigen negativen Einflüssen mithilfe von Schutzsteinen, Katzen (unabhängig der Farbe) und der regelmäßigen Wiederholung von Schutzritualen schützen.

Insbesondere Katzen spielen dabei eine besondere Rolle. Wenn man sie gut behandelt, wehren sie negative Energien und sogar schwarze Magie von ihren Besitzern und ihrem zu Hause ab. Hierbei spielt die Fellfarbe der Katze keinerlei Rolle.



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